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1. Was ist Ulixes 21? Das Projekt Ulixes 21 hat das Ziel, alle Beteiligten an Tourismus-Aktivitäten hinsichtlich einer größeren Integrierung der Umwelt-Probleme bei der Planung und Anwendung aller durch den Tourismus entstehenden Aktivitäten zu informieren, empfänglich zu machen und auszubilden, um eine verantwortungsbewußte Entwicklung des Tourismus an der Mittelmeerküste herbeizuführen. 2. An wen richtet sich das Projekt? Es richtet sich sowohl an potentielle als auch an effektive Touristen, regionale Verwaltungen, Ansässige in den Touristik-Orten und an alle sozialen und wirtschaftlichen Sektoren, die direkt oder indirekt mit dem Tourismus im Zusammenhang stehen. 3. In welchem Bereich soll gehandelt werden? Der Handlungsbereich konzentriert sich auf zwei Staaten, die die meisten Touristen an der Mittelmeerküste aufnehmen - Frankreich und Spanien - sowie Marokko. Aber er richtet sich auch an die Länder, aus denen die meisten Touristen kommen - Deutschland, Großbritannien und Frankreich -. 4. Welche Aktivitäten und Aktionen werden vorgenommen?
5. Wer führt das Projekt aus? Das Projekt Ulixes 21 wurde von EcoMediterrània (Barcelona) geplant und wird zusammen mit dem Comité de Liaison des Associations pour lEnvironnement du Languedoc-Roussillon (CLAPE-LR, Montpellier), der Association de Protection de lEnvironnement pour la Wilaya de Tétouan (APEWT), der Association Marocaine pour la Protection de lEnvironnement (ASMAPE, Rabat) und ECO-The ecological Malta Foundation ausgeführt. Dabei handelt es sich um nichtstaatliche Verbände, die alle Mitglied im MED Forum, dem Netz der nichtstaatlichen Verbände im Mittelmeerraum, sind. 6. Wer finanziert das Projekt? Das Projekt Ulixes 21 wird von der Generaldirektion XI der Europäischen Kommission, von der Région Languedoc-Roussillon, vom Umweltministerium der Generalitat von Katalonien, vom Umweltministerium der andalusischen Regionalregierung und von der Regionalregierung der Balearen in Zusammenarbeit mit den Stadtverwaltungen von Tarragona, Calvià, Roses, Sant Feliu de Guíxols, Gruissan und Argelès-sur-Mer finanziert. |
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